Griechischer Tanz

Mit neuen Regeln, bedingt durch Corona,

starten die Tanzgruppe am 25. März 2022.

Der 25. März ist sowohl griechischer Nationalfeiertag als auch religiöser Feiertag.

Das Datum des Beginns des Freiheitskampfes, wurde mit viel Sinnhaftigkeit gewählt. Er weist auf einen äußerst religiösen Hintergrund: am selben Tag, dem 25. März, wird auch der „Evangelismos“ gefeiert, der Tag an dem Erzengel Gabriel der Mutter Gottes die frohe Botschaft verkündete.

Ein Neubeginn mit großer Bedeutung in Griechenland.

An diesem Tag wird auch der Beginn des Frühlings (anstatt am 21. März) und der Tag der Rückkehr der Schwalben aus dem Süden gefeiert.

Wir die Tänzer*innen wagen an diesem Tag auch einen Neubeginn.

Es muss ein Hygienekonzept eingehalten werden und zu jedem Termin, an dem Ihr kommen möchtet, bitte eine Anmeldung an mich senden!

Auf einen guten Neustart,

Erika Michel

Am Freitagabend entspannen und die Woche ausklingen lassen.

20.00 - 21.00 Uhr: ruhigere Tänze, zum Einsteigen
21.00 - 22.30 Uhr: schnelle Tänze für die fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzer

Wir tanzen in zwei Gruppen, mit je ca. 20 Personen, damit alle am Tanzen Freude haben und die Möglichkeit, das Bestehende weiter zu entfalten.

Ort: Kath. Gemeindezentrum Liebfrauen, Wildunger Str.55, Stuttgart – Bad Cannstatt

Information: Frau Erika Michel, Tel. 0711-56 57 89 oder erikamichel(at)gmx.de

Termine 2022

Griechischer Tanz

Nach der ältesten, bekannten Schöpfungserzählung ist der Tanz ein Symbol der schöpferischen Liebe als dem Ursprung des Lebens und die älteste Form der Gottesverehrung. Die meisten Mystiker und Mystikerinnen haben das Leben als Tanz bezeichnet, als einen kosmischen Reigen. Wie immer der Tanz erlebt und gedeutet wird, er vergegenwärtigt die kosmischen Kräfte und bringt die Tanzenden mit ihnen in Einklang.

Vielfältig wie die Lebensbilder des Menschen gestalten sich die traditionellen Tänze Griechenlands. Sie berichten aus dem täglichen Erleben, den Jahreskreisfesten, vom Werden und Vergehen, in Liebe, Freude und Schmerz und bieten eine Möglichkeit die facettenreichen Lebenssituationen der Wirklichkeit des Alltags bewegend einzuüben. Entsprechend gestalten sich die Tanzschritte, mal tatkräftig und springend, mal schleppend, sinnlich oder ruhevoll. Lebensbezüge können, im Sinne des Wortes, durchschritten werden. Das einzuüben hat etwas mit Qualifikation zu tun, die im Gegensatz zu belehrbarem Wissen die Erfahrung der Praxis immer wieder neu einfordert. Der Tanz ist eine Kraftquelle, aus der wir schöpfen dürfen. Das Gefühl der Freude, das beim Tanzen entsteht, gibt uns Energie und hilft uns, in Einklang mit uns selbst zu kommen.